Programming was part of my life since the early days. Due to my father’s profession, I was introduced to computers and automation as a child. Aged 10, I bought my first little robot and was taught Visual Basic. I learned the basic principles about commands and routines.

In my adolescence, I switched from the programming of microcontrollers to web development as it required less resources, only my PC and internet access. I began with HTML, CSS, and JS, even before it became promising HTML5, CSS3, or ECMAScript5. In later years, I further learned the basics of PHP and SQL, began using frameworks like jQuery or Bootstrap, and adopted CMS like WordPress for my own website. I began developing and maintaining this website in 2012. It was used to publish my own little creations and to promote my work to the public.

Obwohl ich meine Kindheit mit ziemlich wenigen Computern verbracht habe, beschäftige ich mich schon relativ lange mit der Programmierung. Im Alter von 10 Jahren kaufte ich mir meinen ersten kleinen Roboter und lernte Visual Basic.

In meiner Jugend wechselte ich von der Controller- zur Web-Programmierung, da ich dafür nur meinen eigenen Computer und einen Internetzugang benötigte. Dabei brachte ich mir selbst HTML5CSS3JS und später noch PHP und SQL bei. Ebenso stolperte ich über bekannte Frameworks wie jQuery oder Bootstrap und CMS wie WordPress. Auf meinem eigenen Webspace konnte ich dabei meine Kreationen veröffentlichen und mir Feedback sowie Verbesserungsvorschläge holen. Im Zuge meiner freiberuflichen Tätigkeit entstanden verschiedenste Projekte. [1] [2]

Aufgrund meiner Affinität zur Informatik begann ich 2015 mein Bachelor-Studium “Medieninformatik” an der TU Dresden. Hier lernte ich wie alle anderen Studenten CJava und Python.
Außerdem bekamen wir die Möglichkeit, uns in einem größeren Modul der Spieleentwicklung zu widmen. Mit Hilfe von Unity3D und C# entstanden dadurch in den letzten Jahren einige Spiele und ein persönliches Interesse für dieses Arbeitsfeld. Besonders hervorzuheben sind hier die GameJams an unserer Universität. Bei diesen hat man als Team 48h Zeit, ein komplettes Spiel von Grund auf zu entwickeln. 2017 gewannen wir dabei mit unserem Spiel “NeoPuck”. [3] Seither präsentieren wir dieses auch auf einigen Messen und stoßen stets auf zufriedene Spieler.

Über ein Institut an unserer Fakultät bekam ich außerdem Zugang zum Zukunftsthema “Augmented Reality”. Mit diesem Hintergrund schrieb ich meine Bachelorarbeit mit dem Titel “Immersives Design von Architektur durch Kombination interaktiver Displays mit Augmented Reality”. [4] Dafür verwendete ich eine Microsoft HoloLens und ein Microsoft Surface Studio um Grundrisse und 3D-Modelle eines Gebäudes zu überlagern. Dies soll eine interaktive Anwendung für einen Architekten darstellen, um seine Entwürfe einem Kunden ansprechend zu präsentieren .